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Bundesdelegiertenkonferenz: Impressionen der Delegierten: die Bundestagskandidierenden Isabell Steidel, Lars Schweizer und Johannes Schiweiger

Digitale Bundesdelegiertenkonferenz - wie ist dieses Format bei unseren Delegierten angekommen?

Isabell Steidel, Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Heilbronn:

"Was für eine Bundesdelegiertenkonferenz! 

Nicht nur die vielen Videos aus unterschiedlichsten Perspektiven waren interessant, auch die Reden waren trotz digitalem Format mitreißend.

Das neue Grundsatzprogramm bringt Wirklichkeit und Werte zusammen. Besonders wichtig ist mir, dass das 1,5 Grad Ziel auch darin verankert ist.

Einen anderen Termin zwischendurch konnte ich mir trotzdem nicht verkneifen - einen kurzen Besuch auf der Gegendemo der Querdenken-Veranstaltung, bei der mein Ersatzdelegierter Christian Winkler für mich übernommen hat."

 

Lars Schweizer, Bundestagskandidat für den Wahlkreis Neckar-Zaber:

"Drei Tage Debatte über das neue Grundsatzprogramm!

40 Jahre Grüne. Aus diesem Anlass sollte an der Gründungsstätte in Karlsruhe der Jubiläumsparteitag der Grünen stattfinden. Doch die Corona-Pandemie machte idese Pläne zunichte. So wurde der komplette Parteitag digital abgehalten. Mit eigenem tool und Servern schaffte unsere Partei einen tollen Rahmen. Nur wenige Leute vor Ort in Berlin sorgten auf drei Bühnen dafür, dass dieser Parteitag reibungslos ablaufen konnte. Ich hatte einen Redebeitrag zur Debatte über Europa und die internationalen Beziehungen gelost und machte mich in meiner Rede für die internationalen Institutionen sowie eine stärkere transnationale und europäische Integration stark. Der Parteitag hat gezeigt, dass Wir Grüne Digitalisierung können. Das Ergebnis hat gezeigt, dass inhaltliche Diskussionen auch in Zeiten der Corona-Pandemie möglich sind." Den Link zu meiner Rede findet Ihr unter:

 https://www.facebook.com/lars.m.schweizer/videos/10223873806263224

 

Johannes Scheiger, Delegierter aus dem Wahlkreis Heilbronn:

"Da es meine erste BDK war, kann ich keinen Vergleich zu den analogen BDK’s ziehen. Was ich aber über letztes Wochenende sagen kann ist, dass es großartig war. Nicht nur, dass die BDK technisch meist problemlos verlief, sondern ich bin auch immer noch ganz begeistert von den Debatten, denen ich folgen durfte.

Sehr oft ist es mir dabei nicht leichtgefallen, mich zwischen den Vorschlägen des Bundesvorstandes und den Änderungsanträgen zu entscheiden. Denn in fast allen Fällen hatten beide Seiten gewichtige Argumente und kleinere Mankos an ihren Vorschläge.

Dennoch bin ich von dem neuen Grundsatzprogramm überzeugt und habe am Ende der BDK mit großer Freude für die Annahme der Grundsatzprogramms gestimmt".

Die Bundesdelegiertenkonferenz fand digital statt (Foto: Isabell Steidel)

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